Aktuelles von der Kreisgruppe der Bezirksschornsteinfegermeister der Stadt Mönchengladbach

Umwelt Messe 2010 Mönchengladbach                    -Eintritt frei!!!- 
Energie, Bauen & Wohnen, AutoMOBIL

Umwelt Messe 2009 Mönchengladbach vom 25. bis 26. September 2010
im Kunstwerk Wickrath

Kaminofen immer von einem Experten einbauen lassen

11.02.2010 Wer in seine Wohnung einen Kaminofen einbauen lassen will, sollte damit einen Experten beauftragen und auch den Schornsteinfeger zur Abnahme bitten. Wer die Arbeiten hingegen selbst übernimmt und den Ofen nicht ordnungsgemäß abnehmen lässt, verliert nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle den Anspruch gegen seine Gebäudeversicherung, wenn der Ofen einen Brand auslöst. dem verhandelten

Falle hatte ein Mann beim Einbau des Ofens keinen ausreichenden Sicherheitsabstand des Ofens zu einer mit Holzlatten befestigten Rigipswand eingehalten. Während er das Haus verlassen hatte, kam es bei laufendem Betrieb zu einem Brand.

Zudem hatte er den nachträglichen Einbau des Kaminofens der Versicherung nicht gemeldet und so eine Verletzung seiner Anzeigepflicht begangen. Auch deswegen musste der Versicherer nicht zahlen.

Die Dohle (Corvus monedula) ist einer der kleinsten Vertreter aus der Gattung der Raben und Krähen.Dohlen im Schornstein

Dohlen sind schwarze Vögel mit den grauen Köpfen und kommen zwar häufiger in ländlichen Gebieten vor, können aber auch in Städten leben. Dohlen suchen nach höhlenartigen Verstecken. Schornsteine kommen ihnen da gerade recht.

Ein gefährlicher Zustand, da die Abgase dann nicht mehr über den Schornstein abziehen können und in den Aufstellraum der Feuerstätte austreten. 

Infoblatt



Klima sucht Schutz!

Die co2online gGmbH arbeitet seit Jahren für den Klimaschutz durch Energieeinsparung und führt jetzt mit Hilfe des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Aktuell: 28.12.2008

Neue Pflichten für Vermieter und Hauseigentümer

Einsparpotenziale erschließen mit Energieausweis und erneuerbaren Energien
Ab dem 1. Januar 2009 gelten für Vermieter und Hausbesitzer neue gesetzliche Verpflichtungen. Der Energieausweis wird Pflicht für alle Gebäude, wenn sie vermietet, verkauft oder verpachtet werden. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) schreibt vor, bei Neubauten einen Teil der Heizwärme aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

"Der Energieausweis und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz helfen dabei, die Energieeinsparpotenziale in Wohngebäuden zu erschließen", sagt Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). "Rund 87 Prozent der von Haushalten insgesamt benötigten Endenergie entfallen auf die Erzeugung von Wärme. Hier kann am meisten gespart werden."

Vermietung, Verkauf und Verpachtung: Energieausweis für Wohngebäude

Bereits seit dem 1. Juli 2008 sind Eigentümer von Häusern, die vor 1965 gebaut wurden, zur Ausstellung und Vorlage eines Energieausweises an Miet- und Kaufinteressenten verpflichtet. Für alle anderen Wohngebäude tritt diese Regelung nun zum 1. Januar 2009 in Kraft. Der Eigentümer muss den Energieausweis dem potenziellen Mieter oder Käufer auf Nachfrage vorlegen, zum Beispiel im Rahmen einer Haus- oder Wohnungsbesichtigung. Der Energieausweis bewertet den energetischen Zustand eines Gebäudes und zeigt, mit welchen wirtschaftlichen Maßnahmen seine Energiebilanz verbessert werden kann. Für einen Hausbesitzer ist er deshalb eine wichtige Orientierungshilfe und ein guter Wegweiser in die Modernisierung seines Gebäudes. Wer energetisch saniert, steigert nicht nur den Wert seines Gebäudes, sondern macht es auch fit für die Zukunft.

Neubau: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

Hausbesitzer müssen in Neubauten zukünftig einen Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien gewinnen. Dazu zählen unter anderem Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen. Alternativ können Hauseigentümer auch Maßnahmen ergreifen, die zu einer deutlichen Verbesserung der Energieeffizienz ihres Gebäudes führen. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung in Deutschland von derzeit 6,6 Prozent auf 14 Prozent steigen. Das Gesetz gilt für Wohn- und Nichtwohngebäude, die vom 1. Januar 2009 an neu errichtet werden. Maßgeblich ist das Datum des Einreichens des Bauantrags.

Weitere Informationen unter www.zukunft-haus.info und bei der kostenlosen Energie-Hotline 08000-736 734.



Energie sparen und dabei Umwelt und Geldbeutel schonen

Unserem Klima geht es schlecht. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre, vor allem die des Koh-lendioxids, ist in den letzten 150 Jahren stark angestiegen. Das farb- und geruchlose Gas entsteht bei der Verbren-nung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen. Durch Industrie, Haushalte und Verkehr erhöht sich sein Anteil fortlaufend. In der Folge heizt sich die Atmosphäre unnatürlich stark auf.
Sollte es nicht gelingen, die steigende Erwärmung zu stop-pen, hat das weitreichende Folgen weltweit. Bereits heute ist der Klimawandel eine der Hauptursachen von Naturka-tastrophen, wie zum Beispiel Hochwasser und Trockenperioden.
Der Schutz des Klimas, die Sicherung der Energieversor-gung und sozial tragbare Energiepreise sind zentrale Aufgaben der europäischen und deutschen Politik. Beson-ders im Bereich Haushalte und der Raumwärme besteht immer noch großes Energiesparpotenzial, beispielsweise durch den Einsatz energieeffizienter Technik bei Heizungs-anlagen.

Besonders klimaschädlich aufgrund ihres Kohlendioxidaus-stoßes sind Kohleheizungen und elektrische Direktheizungen. Statistische Erhebungen des Schornstein-fegerhandwerks im Jahr 2006 ergaben darüber hinaus, dass jede siebte Ölfeuerungsanlage in Deutschland älter ist als 23 Jahre. Jede elfte hat sogar mindestens 27 Jahre auf dem Buckel. 460.000 Ölfeuerungsanlagen hielten die Ab-gasverlustgrenzwerte nicht ein, das heißt sie verbrauchen unnötig viel Energie.

Das Schornsteinfegerhandwerk empfiehlt den Austausch von Altanlagen und „Energieschleudern“, für die Umwelt – und den eigenen Geldbeutel. Denn was viele nicht wissen: Energieeinsparungen und Kohlendioxid-Minderungen im Gebäudebereich werden seit 1990 im Auftrag der Bundes-regierung und der Länder gefördert.

Bei Fragen zum Thema Klimaschutz und Energieeinspa-rung in den eigenen vier Wänden steht Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfegermeister gerne für Sie zur Verfügung.

Schornsteinfeger beugen Bränden vor

Rund 300 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei Bränden. 95 Prozent der Brandtoten erliegen dabei den Folgen einer Rauchvergiftung durch Kohlenmonoxid.
Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, nicht nur Fahrlässigkeit. Häufig lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen zur Katastrophe führen können. Jeder Haushalt sollte daher darauf achten, dass sich technische Geräte in Haus oder Wohnung in einem einwand-freien Zustand befinden.
Dass das nicht immer der Fall ist, zeigen die Zahlen: Im Jahr 2006 stellten Schornsteinfeger fast 1,2 Millionen Mängel an bestehenden und gut 194.000 Mängel an neu errichteten Schornsteinen, Öfen und Heizungen fest, die die Betriebs- und Brandsicherheit gefährdeten oder zu einer unmittelbaren Gefahr geführt hätten.
Durch das Reinigen und Fegen der Schornsteine und Verbindungsstücke von Feuerstätten wird die Gefahr eines Rußbrandes vermindert. Rauchschornsteine von Festbrennstoff-Feuerstätten sind hier besonders gefährdet. Bei einem Rußbrand im Schornstein bläht sich eine Rußschicht um das bis zu zehnfache auf und lässt damit den Schornstein zuwachsen. Durch die Hitze im Schornstein kann dieser reißen und es kommt zu größeren Schäden.
Darüber hinaus kontrollieren Schornsteinfeger, ob Brandverhütungsvorschriften und Bauverordnungen eingehalten werden. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Mensch und Umwelt.
Bei Fragen zum Thema Brandschutz in den eigenen vier Wänden steht steht Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfegermeister gerne für Sie zur Verfügung.

Umweltschutz in den eigenen vier Wänden
Gebäudeenergieberater helfen beim Sparen

Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird. Um die Umwelt vor immer größeren Belastungen zu schützen, ist daher jeder Einzelne aufgefordert, beim Energieverbrauch zu sparen. Das kann in jedem Haushalt umgesetzt werden, zum Beispiel durch den Einsatz von Energiesparlampen, sparsamen Haushaltsgeräten oder den Verzicht auf ständi-ge Bereitschaft an Elektronikgeräten.

Auch über größere Investitionen in das Gebäude sollte je-der Haus- und Wohnungsbesitzer nachdenken. Um einen ersten Eindruck darüber zu bekommen, wie es um die E-nergieeffizienz, also das Verhältnis vom Energieverbrauch zum tatsächlichen Nutzen steht, empfiehlt sich das Ge-spräch mit einem Gebäudeenergieberater (HWK). Die von der Handwerkskammer geprüften Handwerksmeister sind darauf spezialisiert festzustellen, mit welchen Maßnahmen am Gebäude sich die meiste Energie einsparen lässt. Be-sonderes Bonbon: Vom Bund gibt es für die Beratung einen Zuschuss.

Wer sich im Anschluss an die Beratung zu Sanierungen am Gebäude entschließt, erhält darüber hinaus bei Bedarf im Rahmen des „KfW-CO2-Minderungsprogramms“ und des „KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramms“ zinsgünstige Darlehen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Mit der Investition in das eigene Haus oder die eigene Wohnung leisten Haus- und Wohnungseigentümer einen nachhaltigen Beitrag zur Energieversorgungssicherheit, zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz. Letztendlich führt die Senkung der Betriebskosten auch zur Entlastung des eigenen Geldbeutels.

Bei Fragen zum Thema Energieeinsparung und Energieef-fizienz in den eigenen vier Wänden steht Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfegermeister gerne für Sie zur Verfügung.